Von Klabautern und anderen inneren Meutereien…

… oder , warum du dich trotz innerer Diskussionen nicht von deinen Zielen abbringen lassen solltest.

( Lieber hören als Lesen? Kein Problem…Hier gibt es den Artikel für dich in Audioform: Klick mich! )

Wer kennt sie nicht die inneren diskussionsfreudigen Stimmen, die in dem Augenblick auftauchen, in welchem wir versuchen neue und uns unbekannte Wege einzuschlagen und/oder irgendetwas in unserem Leben zu verändern? Schon erscheinen die internen Kommentatoren auf dem Plan und beginnen lautstark damit, uns völlig vollzuschwafeln, um gerade noch das Schlimmste zu verhindern.

Fotoquelle:  Brooke Cagle auf Unsplash

Die üblichen Verdächtigen

Da hätten wir zum einen den inneren Schweinehund. Du weißt schon der Typ der einfach gerne faul auf der Couch rumhängt, vor sich hin chillt und versucht jede Art von Anstrengung nach Möglichkeit von sich fernzuhalten. Sein erklärtes Credo heißt: „Immer schön langsam! Nur nicht Überstürzen. Nicht, dass wir uns noch völlig verausgaben oder unnötig unsere Energie verschwenden!“. Er ist ein ziemlich gemütlicher Kandidat. Deutlich nerviger ist da hingegen schon der innere Kritiker. Nie kann man ihm etwas gut genug machen und ständig hat er an uns oder unseren Handlungen noch etwas auszusetzen. Dabei spielt es überhaupt keine Rolle, wie viel Mühe wir uns auch immer geben mögen, um es besonders gut zu machen, denn der alte pingelige Perfektionist findet trotzdem immer noch etwas um daran herum zu meckern. Gerne verwendet er dabei Formulierungen wie: „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder? Das willst du jetzt nicht etwa so lassen?“ Und während er seufzt und mit den Augen rollt, wirft er dir noch ein vorwurfsvolles „Einmal mit Profis!“ hinterher. Vielen Dank auch!

Fotoquelle: Elke Storath

Oder nehmen wir den kleinen Schisser…ähm ups, vielleicht sollte ich ihn lieber Zauderer nennen. Au weia, nicht das nachher keiner mehr meine Blogartikel liest, weil ich mich so unflätig ausdrücke! Oh je, oder was wenn ich daraufhin alle meine liebgewonnenen Facebook-Bekanntschaften „entfreunden“? …ach du meine Güte, was wenn meine Kids mich dann „entmuttern“ (enterben geht ja schlecht!), weil ich ihnen einfach zu peinlich bin? Dann sitze ich womöglich dieses Weihnachten völlig einsam unterm Weihnachtsbaum… also ihr wisst schon ich meinte natürlich den inneren Angsthasen. O.k., ich gebe zu: das war jetzt geringfügig übertrieben. Aber es ist genau diese Art von Gedanken, welche er dir leise ins dein inneres Ohr flüstert, während er  dich aus sicherer Entfernung mit seinem ganzen Arsenal aus Sorgen, Befürchtungen und in den wildesten Farben geschilderten Katastrophenszenarien bombardiert. Zähneklappernd und mit schlotternden Knien versucht er uns davon zu überzeugen, bloß nicht die Sicherheit unserer Komfortzone für das ungewisses Ergebnis einer Veränderung aufs Spiel zu setzen.

 

Herr Doktor, ich höre Stimmen, muss ich mir Sorgen machen?

Aber sicher kennt du die drei auch aus deinen eigenen Gedanken. Und das sind jetzt nur drei exemplarisch beschriebene Vertreter ihrer Art, die wir ständig mit uns herumtragen. In Wirklichkeit haben wir noch viel mehr innere Anteile und nicht alle sind so kritisch und nervig wie die drei. Nur sind die anderen Stimmen oft viel zarter, leiser, nicht so präsent oder einfach völlig verstummt. Vor allem, wenn du gerade sowieso schon seelisch oder körperlich angeschlagen bist, in einer Krise steckst oder dich mit einer großen Herausforderung konfrontiert siehst, tummeln sich oft nur diese demotivierenden und blockierenden Stimmen an deinem internen Mikrofon. Aber auch wenn sie dich manchmal mit ihrem Gerede nahezu in den Wahnsinn treiben, kannst du ganz beruhigt sein, denn diese Stimmen wahrzunehmen ist ganz normal. Das geht jedem von uns so und wer etwas anderes behauptet, sollte sich vielleicht getrost mal die inneren Ohren waschen.

Fotoquelle:  Pexels

Na dann ist ja gut…oder?

Soweit so gut. Theoretisch haben wir also  kein wirkliches Problem … Praktisch aber leider doch. Denn im richtigen Leben kommen wir auf Dauer eben nicht darum herum, uns auch mal anzustrengen, Fehler zu machen oder gegebenenfalls mal etwas zu riskieren. Insbesondere dann, wenn wir uns dazu entschließen an unserem Selbstbild zu arbeiten oder in unserem Leben nachhaltig etwas zu verändern, kann das bei diesen Anteilen eine regelrechte innere Meuterei heraufbeschwören. Urplötzlich sieht man sich dann mit zahlreichen Einwänden, Gegenargumenten und Behauptungen konfrontiert, die alles andere als dazu geeignet sind, uns in unserem Bestreben zu unterstützen, im Gegenteil. Sie beschwören Sorgen und Ängste bei uns herauf, nagen an unseren Selbstwert, rufen unangenehme Gefühle hervor oder demotivieren uns und blockieren uns in unserem Tun. Und weil sie mir dabei oft wie nervige und lästige kleine Kobolde vorkommen, nenne ich diese Art von Stimmen liebevoll meine inneren „Klabauter-Männer“. 

Fotoquelle: Elke Storath

Ade Veränderung? Ciao, Traumziel?

Heißt das nun als Konsequenz, dass  du alle deine schönen Wünsche und Veränderungspläne einfach aufgeben und über Bord werfen solltest? Oder solltest du vielleicht stattdessen diesen nervigen Kumpanen kurzerhand den Krieg erklären oder sie einfach über die Planke gehen lassen? Nein, davon würde ich dir in jedem Fall abraten. Warum? Ganz einfach, weil das so nun mal nicht funktionieren wird. Diese inneren Stimmen sind ein wichtiger Teil von dir und sie erfüllen jeder für sich auch eine wichtige Funktion auf die du keinesfalls verzichten solltest. Wenn nämlich alles gut läuft  dann sorgt der innere Schweinehund zum Beispiel dafür, dass du dich nicht überanstrengst und dank dem Perfektionisten erlangen die Dinge, die du tust auch einen gewissen Qualitätsstandard. Selbst der Angsthase warnt dich unter anderem eben auch vor tatsächliche Gefahrensituationen und schützt somit dein Leib und (Seelen-) Leben. Im Grunde meinen es die Typen ja gut mit dir. Nur übertreiben sie es manchmal, weil es eben Spezialisten sind, jeder auf seinem eigenen Gebiet. Deshalb fehlt ihnen gleichzeitig leider der Blick fürs große Ganze und sie neigen dazu Situationen nur durch ihre Spezialbrille zu betrachten. Außerdem drängeln sie sich erfahrungsgemäß gerne mal nach vorne ans Mikro in Zeiten, wo wir sie da nicht gebrauchen können.

Fotoquelle:  Pixabay

Meet & Greet mit den Klabautern

Du darfst Ihnen nicht einfach ohne weiteres das Ruder überlassen, sondern solltest wie ein guter Kapitän deine gesamte Mannschaft auf die bevorstehende gemeinsame Reise einzuschwören. Deshalb ist es von enormen Vorteil die inneren Ohren zu spitzen, gut hinzu hören und herauszufinden, was genau sich hinter den Parolen der einzelnen Mannschaft-Mitglieder verbirgt und wie jeder von ihnen tickt. Woher stammen ihre individuellen Überzeugungen? Mir hilft es sehr mir ein Bild von den Jungs (und Mädels) zu machen, ihnen Namen und Gesichter zu verleihen. Dann kann ich mich ganz anders mit ihnen auseinandersetzen und mittlerweile sind mit Kalle Klabauter, Paule Pingelig und Zafira Zauderlich sogar ans Herz gewachsen. Wem es dir wie mir gelingt deine innere Crew kennen zu lernen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen, sie wirklich zu verstehen und sie fair zu behandeln, dann wirst du erstaunt sein was sich mit ihrer Hilfe so alles erreichen lässt.

Na, hast du Lust bekommen deine inneren Klabauter kennen zu lernen und ihnen mit Stift und Papier eine Gestalt zu verleihen?

Dann könnte dir mein neuer Workshop mit David Goebel vielleicht gefallen.

Mach einen ersten Schritt um Ängsten, Perfektionismus und Aufschieberitis & Co zukünftig auf neue Weise zu begegnen!

Meuterei war gestern…

Ab heute heißt es: Leading & Teamplay!

Mit einer eingeschworenen inneren Crew werden die inneren Meutereien viel schnelle vorübergehen und deine Veränderungs-Reise kann so zu einem lohnenden, spannenden und unterhaltsamen, gemeinsamen Abenteuer werden. Und schließlich wird es dir mit einem  gut eingespielten inneren Team unterwegs gelingen, zahlreiche innere & äußere Schätze zu erbeuten und erfolgreich von einem Traumziel zum nächsten zu reisen. Nun bin ich aber gespannt, was deine inneren Stimmen zu meinem Blogartikel sagen. Na, hörst du schon was? Vielleicht ein ganz leises „Oh oh, wir sind geliefert, Jungs!!!“? *schmunzel* Meine Klabauter haben mich jedenfalls nicht davon abhalten können, nach einer so langen Pause, endlich wieder einen eigenen Blogartikel zu veröffentlichen und ich habe die Crew eingeschworen, das wir gemeinsam den Blog weiter mit neuen Artikeln füllen werden. Ihr dürft also gespannt sein.

Jetzt ist es an dir!

Und, wenn dir der Artikel gefallen hat, dann teile ihn doch bitte mit deinen Freunden! Deren Klabauter werden sich freuen 😉 In jedem Fall wünsche ich dir  viel Spaß mit DEINEN inneren Klabautern und vielleicht wirst du ja jetzt schon mit deren nächsten inneren Meuterei etwas besser fertig werden! Falls nicht, informiere dich gerne hier, welche besonderen Angebote ich für dich zum Klabauterzähmen habe.  

Schreib mir auch gerne in die Kommentare, was dir deine inneren Klabauter in der Regel so zuraunen, wenn es um das Erreichen deiner Ziele, das Erfüllen deiner Wünsche oder das Realisieren deiner angestrebten Veränderungen geht!

Ahoi und 🌈bunte Grüße

Deine,

Elke Storath

P.S.: Du hast ein Wunschthema über das ich einen Blogartikel schreiben soll? Dann sende mir einfach eine Nachricht an info@rainbow-moments.de!

14 Kommentare

  1. Heike Arlt

    MIr fällt dazu Winston Flash ein https://www.randomhouse.de/Buch/Winston-Flash-und-der-Sinn-des-Lebens/Ruediger-Schache/Arkana/e504170.rhd der hat 3 Plüschtiere im Kopf, die auch Namen haben und Winston versucht seine Gedanken verschiedenen Themenboxen zuzuordnen … diese Idee das Chaos im Kopf in den Griff zu bekommen finde ich auch sehr schön … absolut empfehlenswertes Buch … wenn man den Stimmen Namen gibt und Figuren dazu erschafft, kann man besser mit ihnen kommunizieren, als einfach nur so allgemein, “Hallo Angst, zeig Dich!, wenn die Angst Zafira Zauderlich heißt, ist es einacher Zafira anzusprechen und sie auf einen Small-Talk einzuladen … dieses Buch hat mich zum ersten Mal zu diesem Thema ins Überlegen gebracht, wie viele Stimmen ich eigentlich im Kopf habe … habe immer noch nicht alle gezählt … und Deine Idee, Dein Workshop ist richtig klasse, führt diese Idee noch weiter aus, bzw. bringt einen in die Zusammenarbeit mit den eigenen Stimmen! So viel sollte es eigentlich gar nicht werden … aber ich bin so angetan von der Idee … wollte auch keine Werbung hier platzieren … sollte einfach nur eine Lesetipp sein! So jetzt aber Schluss hier und heute!

    Antworten
    • Elke Storath

      Vielen Dank, liebe Heike für deinen tollen Kommentar und den coolen Buchtipp!
      Letzterer kommt mal gleich auf meine Wunschliste, denn gute Bücher kann man gar nicht genug haben bzw. lesen.
      Ich freue mich sehr, dass dir meine Idee und mein Workshop so gut gefallen und du darfst hier gerne und reichlich kommentieren, meine Liebe.
      Lass dich also bitte keinesfalls von den Klabautern davon abhalten *zwinker*,
      denn ich habe mich sehr über deinen ausführlichen Kommentar gefreut.
      Lieben Gruß,
      Elke

  2. kristina mohr

    Liebe Elke, coool! Klabauterzähmen leichtgemacht. Das ist schön. Und du schreibst so locker lustig, dass ich ein Grinsen dabei habe. Obwohl die ja echt nerven und quälen und wahnsinnig machen können, gelle? Und die Bilder! Und Namen. Wunderbar. Toller Artikel!

    Antworten
    • Elke Storath

      Ja, es ist gerade diese spielerische und humorvolle Annäherung, die es einem so viel leichter macht, mit den manchmal so frechen Kerlchen umzugehen. Ich liebe das!

      Danke für dein liebes Feedback, Kristina!

  3. Marianne

    Ja, diese inneren Stimmen kenne ich nur zu gut!!! bei mir gibt es auch einen Schweinehund, der dem, den du beschrieben hast, sehr sehr ähnlich ist. Dann gibt es noch
    das Fräulein Rottenmeier, die seeeeehr streng sein kann,
    die Mrs. Überperfekt – aber seit sie sich jetzt mit Charlie “Tue es” liiert hat, gehen mir manche Dinge leichter von der Hand,
    die Maxi Schisser
    um mal die lautesten hier zu nennen…

    Vielen Dank, Elke, für den tollen Artikel! Den hätte ich schon vor Jahren gebraucht –
    da hatte ich nämlich angesichts der Stimmen im meinem Kopf manchmal wirklich das Gefühl, mit mir wäre was nciht in Ordnung.

    Die Idee mit dem Workshop finde ich grandios – muss mal gleich meinen Kalender konsulidieren und sehen, was er spricht

    Antworten
    • Elke Storath

      Ach wie schön, Marianne. Die Namen deiner Klabauter zaubern mir gleich ein breites Grinsen ins Gesicht.

      Ich freue mich sehr über die Liaison von Mrs. Überperfekt und Charlie” Tu es”. Zusammen bilden die sicher ein starkes Team, wenn auch sicher nicht ganz ohne Konfliktpotential.

      Aber immer harmonisch ist doch auch langweilig, oder *zwinker*

      Das wäre ja grandios, wenn du beim Workshop mit dabei wärst. Kalle, David und ich würden uns riesig freuen.

      Danke für den tollen Kommentar und bis hoffentlich bald.

  4. Karima

    Wow…wie toll beschrieben. Diese inneren Lebensgefährten, die nur allzu oft meinen, sich durchsetzen zu wollen und alleinige Entscheidungen treffen zu können. Super, wenn die mal ein Teamtraining bekommen.

    Antworten
    • Elke Storath

      Danke dir. ich freue mich, dass dir der Artikel gefällt, Karima.

  5. Renate Monheimius

    Elke, Du kannst schreiben. Ja wirklich. Weißt Du wohl. Locker vom Hocker. Verständlich. Du verstehst es Bilder in Worte zu verpacken. Ganz klasse. Und ja, ich kenne die Bagage auch – alle. Sie halten sich gerne eine Weile zurück, beobachten mich aus dem Hinterhalt, um dann loszuschlagen, gerade dann, wenn eine der Herausforderungen des Lebens mir die Hand reicht. Schön der Reihe nach, Einer nach dem Anderen, wie abgesprochen. Es braucht einige Übung, um die Bande in ihre Schranken zu verweisen und sie darauf hinzuweisen was sie sind, Mitarbeiter in ihrem speziellen Fach, die auf mein Kommando hören sollten.

    Alles Liebe
    Renate Monheimius

    Antworten
    • Elke Storath

      Herzlichen Dank für dein wertschätzendes Feedback, Renate:
      Und es macht Mut, denn bisher hat mich der Perfektions-Klabauter gerne mal vom Schreiben abgehalten.

      Aber je mehr ich geschrieben habe, desto mehr habe ich den Spaß daran wiedergefunden. Das ist auch echt gut so, denn es sollen ja noch einiges an regenbogenbunten Klabauter-Geschichten in die Welt.

      Und auch Luise Knickohr wartet immer noch darauf, dass ich ihre Abenteuer endlich ihren Weg ins eigene Buch finden. Jaja, der Scanner und seine Baustellen…*lächel*

      Du hast Recht, ich liebe tatsächlich Bilder und Emotionen. Das scheint sich auch in meinen Texten zu spiegeln.

      Und ich freue mich, dass du deine Klabauter so wunderbar in Schach hältst. So soll es sein.

      Liebe Grüße zurück,
      Elke

  6. Angela Hoffmann

    Liebe Elke,
    ich hab mir die Sache mit den Klabauter angehört.
    Meine klabautern gerade ziemlich rum.
    Also meine Crew und ich, wir haben uns beim Hören köstlich amüsiert.
    Und siehe da: sie sind jetzt an Bord, bereit für’s nächste Abenteuer.
    Das war schon faszinierend zu spüren: was passiert ist, als ich mich, und meine Klabauter voll Ohr, auf so lustig- verspielte Weise diesem Thema genähert haben.
    Danke für dein Angebot!
    Herzliche Grüße
    Aloha
    Angela

    Antworten
    • Elke Storath

      Oh Angela,
      du weißt nicht, wie sehr mich das freut das zu lesen.

      Das ist genau die Wirkung, die ich mir für die Klabauterzähmer wünsche.

      Dann wünsche ich dir und deiner kleinen Mannschaft ganz viel Vergnügen und tolle Erfahrungen bei euren zukünftigen gemeinsamen Abenteuern.

      Wie schön, dass ihr so auf neue Weise zueinander gefunden habt.

      Herzliche Grüße zurück und Ahoi,
      Elke

  7. Sonja

    Sehr schöner Artikel. Ich habe ja damals bei meiner Trainerausbildung das Abschlusstraining mit dem inneren Team gemacht. Du hast das sehr schön und bildhaft betrachtet und man bekommt direkt Lust den Kurs mit dir und David zu machen! 😀
    Liebe Grüße von deiner SinnStiften Kollegin, Sonja

    Antworten
  8. Monika Eleisa Obrist

    Yippieh Elke, danke für Deinen super Artikel. Ich habe ihn heute mal gehört und siehe da, der Heinz, mein innerer Nörgler, war sofort parat um mir aufgeregt dazwischen zu quatschen, dass ich nun wirklich keine Zeit für solche Dönekes habe. Von wegen “erst die Arbeit…” und so, Du kennst das ja😉

    Ich musste so lachen, jetzt schmollt er.🤣 Ich glaub ich muss mal wieder eine Sitzung mit meinem inneren Team einberufen und den Tarif durchgeben. Auf Augenhöhe versteht sich, damit sich niemand bevormundet fühlt👍

    Liebe Grüsse
    Monika

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