Selbstfürsorge, warum sie so wichtig für dich ist.

Der heutige Blogbeitrag erklärt, warum du niemandem etwas wegnimmst, wenn du gut für dich selber sorgst.

Natürlich wissen wir alle, dass wir gut für uns selbst sorgen sollen, allerdings ist es im Alltag nicht so einfach umgesetzt, wie man erwarten könnte.

Gerade wir Frauen neigen oft dazu uns mit unseren persönlichen  Bedürfnissen und Interessen ganz hinten anzustellen. Da werden zunächst noch die Kinder liebevoll umsorgt, der Partner wird mit Aufmerksamkeit und Fürsorge bedacht. Gleichzeitig wird sich um Eltern, Geschwister, Freunde gesorgt und aufoperungsvoll gekümmert.

Sollte man gar noch berufstätig sein, dann  entlastet man selbstverständlich auch die Kollegen und nimmt dem Chef nach Möglichkeit die stressigen Aufgaben ab.
Nebenbei gilt es dann noch  einen Haushalt zu managen und womöglich noch die lieben Haustiere zu versorgen, anschließend kommen noch jede Mange „To-Dos“  und vor allem gefühlte Xtrillionendrölfzig an „Müsste ich eigentlich auch dringend noch erledigen“-Aufgaben.

Erst danach kommen dann irgendwann auch mal wir selbst.Man will schließlich auf keinen Fall egoistisch erscheinen und ist stets bemüht eine aufmerksame und aufopfernde Mutter, Partnerin, Mitarbeiterin, Freundin oder was auch immer zu sein.

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Mal ehrlich, kein Mensch käme doch auf die Idee eine lange Reise mit dem Auto anzutreten  ohne den Wagen vorher aufzutanken, oder? Warum nur verhalten wir uns dann nur in Bezug auf uns selbst so unvernünftig.

So bleibt unserem überforderten Körper und Geist oft keine andere Möglichkeit, als andere Seiten aufzuziehen, um für uns selbst die Notbremse zu ziehen. Erst ist es vielleicht nur ein Wehwehchen, das uns zeigen will, dass da etwas nicht stimmt. Sollte das nicht genpgen ist es womöglich als Nächstes eine Krankheit oder sogar ein Unfall, die uns dann vorübergehend aus dem Verkehr ziehen. Manchmal führen das Ignorieren der Warnsignale und das Verdrängen der eigenen Bedürfnisse aber auch gleich in einen monatelangen Totalausfall.

Damit ist dann weder dem Gatten, den Kids, den Kollegen oder dem geliebten Vierbeiner geholfen. Und sich aus einer solchen Situation wieder herauszuarbeiten ist erfahrungsgemäß  deutlich zeit- und arbeitsaufwendiger, als einfach im Alltag immer wieder erst einmal gut für sich selbst zu sorgen.

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Nur, wenn wir uns gut um uns selbst kümmern, haben wir auch die Power, um uns gut um unsere Wunschziele und um die Menschen um uns herum zu kümmern und wir können nur dann unsere Ziele auch in Angriff nehmen und verwirklichen, wenn wir auch ausreichend Energie dafür übrig haben.

Dabei ist es doch so einfach dagegen vorzusorgen und es muss ja auch nicht gleich ein dreiwöchiger Kuraufenthalt geplant werden. Die Lösung liegt eher in den kleinen Dingen, die dafür aber regelmäßig durchgeführt werden.

Fünf Minuten Zeit am Tag sollten doch für einen selber drin sein. Egal, ob man die für eine kurze Meditation oder einfach für eine gute Tasse Tee nutzt, Hauptsache es fördert das eigene Wohlbefinden.

Aber auch eine Stunde persönliche Wellnesszeit mit  einem genüsslichen Schaumbad in der Badewanne oder einem entspannten Bummel durchs Städtchen können deinen inneren Akku schon nachhaltig wiederaufladen.

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Was sind deine Betätigungen und Aktionen, die dir Kraft geben und/oder dich entspannen lassen? Am besten du legst dir gleich deine persönliche „Feelgood-Liste“ an und sammelst dort deine persönlichen Selbstfürsorge-Ideen, dann brauchst du nicht lange überlegen, wenn dein Tank wieder mal auf Reserve steht.

Noch besser ist es natürlich, wenn du versuchst dir für den Anfang eine kleine Selbstfürsorge-Routine in deinen Alltag einzubauen. Du wirst sehen, schon kleine Veränderungen, haben oft schon eine große Wirkung.

Ich hoffe, meine kleiner Rainbow-Kompass Tipp aus dem Bereich“ Grün“ hat dir gefallen, und wenn dein Schatz dich demnächst fragt, warum du so gut drauf bist oder deine Kollegen sich wundern, warum dich so leicht nichts mehr aus der Bahn wirft, dann kannst du lächeln und antworten, du würdest einfach regelmäßig „Grün“ tanken.

Viel Spaß beim Umsetzen! 
Ahoi und regenbogenbunte Grüße,
deine
Elke Storath

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